New York Post Interview mit Lue Elizondo Teil 2

Lesedauer 2 Minuten

Nach Teil 1 geht es hier nun weiter.


Elizondo spricht darüber, dass nun eindeutig klar sei, das UAP Realität seien. Dass es da etwas gibt, das für uns unerklärlich sei. Es geht um physikalische Themen, dass hier die Quantenphysik auf eine Art genutzt würde, die wir noch nicht kennen. Dass die Raumzeit beeinflusst würde. Der Interviewer merkt an, dass es bei der starken Beschleunigung der Objekte und den hohen Geschwindigkeiten zu keinem Überschallknall käme, weil bei ihrer Art der Fortbewegung eventuell eben keine Luft komprimiert würde, es sich eher um etwas wie eine „Warp-Blase“ handele.

Elizondo geht davon aus, dass wir noch einige Generationen brauchen, um die Physik dahinter zu verstehen und auch nutzen zu können. Er betont aber, dass hier keine physikalischen Gesetze gebrochen würden, es dabei nur um uns noch unverstandene Dinge gehe.

Er spricht von einer Dualität, innerhalb der Objekte sähe man unsere Realität in Zeitlupe vorbeiziehen, es existiere dann beides, die innere Realität in diesen Objekten und die äußere, die unsere sei. Also kurz: Einsteins Raumzeit…

Seine Arbeit, so Lue, entspräche dem Nachstellen eines Unfallhergangs, er sammle Augenzeugenberichte, sehe sich die physikalischen Gegebenheiten an (Geschwindigkeit oder hier auch Radarbilder etc.) usw. und ziehe daraus dann Schlüsse darüber, was passiert sei.

Zum „180-Tage-UFO-Report“ sagt Lue, dass er nicht denke, dass die Zeit reiche für einen wirklich umfassenden Bericht, dies länger brauche.

Im Weiteren spricht er darüber, dass dieser Bericht aber eine Grundlage sei, auf die man weiter aufbauen könne und wie dies aussehen könne. Es geht ihm auch um Abgenzung von den „Dummköpfen und Scharlatanen“ die die UFO-Thematik seit vielen Jahren für ihre eigenen Zwecke ausnutzten und auch in Misskredit bringen und vorgeben, schon alle Antworten zu kennen (Plejaden, Ashtar & Co.).

Lue betont, dass sein Fokus immer auf der nationalen Sicherheit liege, abzuschätzen, ob diese Phänomene eine Bedrohung darstellten.

Zum Schluss geht es dann noch darum, wie man sich auf den Kontakt mit so einer überlegenen Spezies etc. vorbereiten könne, ob man es überhaupt könne.

Es folgt noch einiges mehr. Insgesamt ein sehr interessantes Interview, sehenswert 🙂

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